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Nomana bei der Küchenschlacht

Unsere Hospizhelferin Frau Lange betreut seit Jahren Nomana, unsere jüngste zu Begleitende. Nomana schaut begeistert mit ihrer Oma die Küchenschlacht im Fernsehen, ist großer Fan von Alexander Kumptner und kocht virtuell mit Frau Lange seine Gerichte nach.

Frau Lange kam die hervorragende Idee, dass Nomana Gast bei einer Aufzeichnung der Sendung in Hamburg sein sollte. Das Hospizbüro nahm Kontakt zu den Fernsehmachern auf, die alle sehr aufmerksam und hilfsbereit waren. So ging Nomanas großer Traum am 26. April in Erfüllung und sie war mit ihrem Papa zu Gast in der Sendung. Auch Alexander Kumptner freute sich sehr über Nomanas Besuch.

Sie „kocht“ nun noch mehr mit Frau Lange und wird dieses tolle Erlebnis sicher nicht so schnell vergessen.
Unser großer Dank gilt unserer aufmerksamen Hospizhelferin Frau Lange, natürlich der Familie Hameed, die die Idee unterstützte und schließlich dem Team der Küchenschlacht und Alexander Kumptner, die diesen Tag ermöglichten und für Nomana unvergesslich machten.

REWE-Markt spendet Oster-Süßigkeiten

Christian Märker, Inhaber des REWE-Marktes Gustavsburg unterstützt das Hospiz Mainspitze mit einer neuen Aktion: Übrig gebliebene Oster-Süßigkeiten im Wert von 3.500 Euro wurden an unser Hospiz gespendet. Wir sagen ein ganz herzliches Dankeschön!

Hier geht’s zur Pressemitteilung.

Vortrag: Krisenintervention und Begleitung in schwierigen Lebenssituationen

Wann: Dienstag, 20. März 2018, 18 Uhr
Wo: im Café Wunderbar, Kleine Grabengasse 7, in Trebur

HOSPIZ – mit diesem Wort verbindet die Gesellschaft Sterben – Tod – Trauer. Ein Thema, das bedingt durch die begleitenden Attribute nicht unbedingt in der Gesellschaft geliebt wird.
Dass sich dahinter jedoch mehr verbirgt, auch Aspekte, die nicht unmittelbar mit dem Tod verbunden sind, das möchten wir mit unserem Vortrag mit anschließender Diskussion kundtun. Die Mitarbeiter/innen unseres Hospizvereins verstehen sich als Lebensbegleiter/innen, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen auf unterschiedlichste Weise zur Seite stehen. Dies geschieht einerseits auf Wunsch durch eine regelmäßige, ehrenamtliche Begleitung, andererseits durch fachkompetente Mitarbeiterinnen, die in pflegerischen, aber auch ethischen Fragestellungen beratend unterstützen.
Anhand von zahlreichen Fallbeispielen möchten wir Ihnen unsere vielfältige Arbeit zeigen und näherbringen.
Als Netzwerkpartner sind wir mit unseren Leistungen eine wert- und sinnvolle Ergänzung der hausärztlichen Umsorgung.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Sozialen Netz: Gaby Wiffler / Karola Baumbusch Tel.: 06147 208-77 / 06147 208-50/208-66

Steinmetzbetrieb Astheimer-Mende spendet an unser Hospiz

Am 26. Februar 2018 überreichte Jan Triffterer, Inhaber des renommierten Steinmetzbetriebes Astheimer-Mende in Bischofsheim, dem Hospizverein eine Spende über 100 Euro.

Herr Triffterer möchte unserem Verein mit der Spende seine Anerkennung und Wertschätzung für unsere Arbeit entgegenbringen. Dies ist ihm nicht nur durch die Spende gelungen – in dem sehr netten und persönlichen Gespräch bei der Spendenübergabe durften wir den engagierten und empathischen Steinmetz kennenlernen. Herr Triffterer zeigte sich sehr interessiert und war erstaunt über das breite Spektrum der Leistungen unseres Vereins. Im Gegenzug konnten auch wir viel über die Arbeit eines Steinmetzes erfahren und einige Parallelen in unserer Arbeit feststellen.

Hier noch einmal ein herzliches Danke an Herr Triffterer der Firma Astheimer-Mende!

REWE-Markt Gustavsburg unterstützt unser Hospiz

Wir freuen uns sehr über die tolle Unterstützung von Christian Märker und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des REWE-Marktes in Gustavsburg! Neben dem Pfandautomat hängt ein Briefkasten, in den Kunden ihren Pfandbon werfen können, wenn sie den Pfandbetrag an unseren Hospizverein spenden wollen. Einmal im Monat wird der Briefkasten geleert und die Erlöse der Pfandbons an unser Hospiz gespendet. Wir finden das eine ganz tolle Idee und bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Märker und allen Kunden des REWE, die die Aktion unterstützen!

Auch Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha nutzt den neuen Briefkasten.

Theater: Heute oder Morgen – Wenn der Tod eine Frage der Entscheidung wird

Wir laden Sie herzlich ein

zum Theater „Heute oder Morgen – Wenn der Tod eine Frage der Entscheidung wird
Wann: Samstag, 17. Februar 2018 um 20 Uhr
Wo: Burg-Lichtspiele, Darmstädter Landstr. 62, 65462 Ginsheim-Gustavsburg

Mutter und Tochter führen seit Jahren erfolgreich ein gemeinsames Schneideratelier. Nach einem dramatischen Motorradunfall der Tochter Paula zerbricht für die ganze Familie eine heile Welt. Paula liegt im Wachkoma an Maschinen angeschlossen, ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich zunehmend. Ihre Mutter Anna hofft mit jedem Tag auf Besserung. Paulas Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung stürzt die ganze Familie in einen schweren Konflikt.

Darf man einem geliebten Menschen helfen, wenn er selbst nicht mehr in der Lage ist, den letzten Schritt zu tun? Der Zuschauer erlebt die beiden Protagonistinnen, Anna und Paula, auf ihrer Suche nach einer Antwort. Wie kann es glücken, selbst in scheinbar unerträglichen Situationen den Schmerz nicht gewinnen zu lassen, sondern den Wert des Lebens, der Erinnerung und des Lachens zu behalten?

Es spielt „das kleine ensemble“ mit Christine Reitmeier und Liza Riemann, Regie führt Lisa Hanöffner.

Eintrittskarten (12 Euro, ermäßigt 10 Euro) können ab sofort online, bei den bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Büro des Hospiz Mainspitze e.V. gekauft werden oder sind am Veranstaltungstag ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Kasse erhältlich.

Veranstalter sind das Kulturbüro der Stadt Ginsheim-Gustavsburg in Kooperation mit dem Hospizverein Mainspitze e.V. mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Mainspitze eG.

Weitere Infos unter www.burg-lichtspiele.com.

Bürgerpreis für Christa Bracht-Kuckuk

Die Stadtverordnetenversammlung Ginsheim-Gustavsburg verlieh unserer Gründerin Christa Bracht-Kuckuk am vergangenen Freitag den diesjährigen Bürgerpreis. Wir freuen uns sehr mit ihr über diese verdiente Auszeichnung!

Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung der Verleihung und hier den Bericht des Rüsselsheimer Echo.